DIE BILANZSUMME hat sich gegenüber dem Vorjahr um 9.319 T€ auf einen Wert von 302.079 T€ erhöht. Bei den Sachanlagen standen den Investitionen in Neubau und energetischen Sanierungen von 14.928 T€ planmäßige Abschreibungen von 4.264 T€ und Buchwertabgänge von 46 T€ gegenüber. Bei den Finanzanlagen handelt es sich zum größten Teil mit 29.975 T€ um Anteile an verbundenen Unternehmen. Unter den unfertigen Leistungen werden 11.872 T€ noch nicht abgerechnete Betriebs- und Heizkosten gegenüber den Mieterinnen und Mietern ausgewiesen. DAS LANGFRISTIGE EIGENKAPITAL erhöhte sich aufgrund des nicht zur Ausschüttung vorgesehenen Teils des Jahresüberschusses um 2.311 T€ auf 103.277 T€. Damit beläuft sich die Eigenkapitalquote auf 34,19 % im Vergleich zum Vorjahr mit 34,49 %. Bei den ausgewiesenen Anleihen handelt es sich um Inhaberschuldverschreibungen. Die Laufzeiten betragen zwei, drei oder fünf Jahre. DIE VERBINDLICHKEITEN aus der Dauerfinanzierung erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 7.300 T€. Diese Veränderung ist maßgeblich mit der Neuvalutierung von 18.958 T€ im Rahmen von Unternehmens- und Objektfinanzierungsmitteln für Neubauten und den planmäßigen Tilgungen von 7.567 T€, Rückführungen von 1.938 T€ sowie Tilgungsnachlässen von 1.594 und Tilgungszuschüssen von 599 T€ verbunden. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Mitgliedern handelt es sich im Wesentlichen um satzungsgemäße Guthaben aus nicht ausgezahlter Dividende von 4.536 T€ (Vorjahr: 4.429 T€). Lagebericht 2025 | Bauverein zu Lünen eG 37
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