BAUin_August2025

Das Mieter*innenmagazin des Bauverein zu Lünen AUGUST 2025 BAU.in 4 Bauprojekt Lange Straße 100 Ein Blick hinter die Kulissen 8 Vertreterwahl 2025 Fairer Wohnraum bleibt Ziel 9 Mit Herz und Verstand für die Genossenschaft Unsere Aufsichtsratsmitglieder 16 Miteinander feiern Mieter*innenfest begeistert Groß und Klein Mitentscheiden. Mitgestalten. Miteinander. GEMEINSAM MACHEN WIR DEN BAUVEREIN ZU LÜNEN STARK

LIEBE MITGLIEDER, LIEBE FREUNDINNEN UND FREUNDE DES BAUVEREINS, die aktuelle Zeit ist geprägt von großen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen – mit Auswirkungen, die wir auch in der Wohnungswirtschaft deutlich spüren. Doch eines bleibt für uns beim Bauverein zu Lünen klar: In bewegten Zeiten ist Verlässlichkeit wichtiger denn je. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Ihnen ein stabiles Zuhause zu bieten – und das nicht nur im baulichen Sinne. Die Herausforderungen sind vielfältig. Steigende Bau- und Energiekosten, zunehmende gesetzliche Anforderungen und komplexe politische Rahmenbedingungen stellen uns als Wohnungsgenossenschaft täglich vor neue Aufgaben. Besonders die Entwicklung der Baupreise ist deutlich spürbar: Seit 2020 sind die Kosten für Neubauten um rund 65 Prozent gestiegen. Auch die Finanzierung ist deutlich teurer geworden. Das wirkt sich zwangsläufig auch auf die Mietpreise aus. Für Lünen gilt seit dem 1. Januar 2024 ein neuer qualifizierter Mietspiegel, dessen Anpassungen wir im Frühjahr dieses Jahres umgesetzt haben. Dabei handeln wir mit Augenmaß – denn bezahlbarer Wohnraum bleibt unser Anspruch. Gleichzeitig investieren wir gezielt in die Zukunft: Mit dem neuen Quartier an der Lange Straße 100 schaffen wir 61 moderne, barrierefreie Wohnungen – ein wichtiger Beitrag für altersgerechtes Wohnen in Lünen. Die hohe Nachfrage zeigt, wie groß der Bedarf ist. Ergänzt wird das Projekt durch ein neues Verwaltungsgebäude, das auch Platz für eine Wohngruppe sowie gewerbliche Einheiten bietet. So gestalten wir ein lebendiges und durchmischtes Quartier – ganz im Sinne unserer genossenschaftlichen Werte. Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit liegt auf der energetischen Erneuerung unseres Bestands. Energieeffizienz ist nicht nur ein Beitrag zum Klimaschutz, sondern hilft langfristig auch, die Betriebskosten zu senken. Unser Ziel ist es, bis 2045 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Dafür modernisieren wir Heizsysteme, dämmen Gebäudehüllen und setzen auf zukunftsfähige Technik wie Wärmepumpen. Natürlich sind solche Maßnahmen mit Investitionen verbunden – doch wir tun alles dafür, die Belastungen für Sie als Mieterinnen und Mieter so gering wie möglich zu halten. Auch bei den Nebenkosten bleiben wir dran: Die Grundsteuerreform und dauerhaft hohen Energiepreise führen zu steigenden Betriebskosten. Durch gutes Gebäudemanagement, nachhaltige Energieversorgung und gezielte Modernisierung wollen wir hier gegensteuern – für eine faire und transparente Kostenstruktur. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue – gerade in Zeiten, in denen sich vieles wandelt. Der Bauverein bleibt Ihr zuverlässiger Partner vor Ort. Gemeinsam gestalten wir eine lebenswerte Zukunft in Lünen. Herzliche Grüße Ihr Vorstand des Bauverein zu Lünen Carlo Schlüter Carsten Unterberg Stephan Heupel 2 BAU.in 02|25 EDITORIAL

IMPRESSUM Herausgeber: Bauverein zu Lünen Lange Straße 99 | 44532 Lünen | Tel. 02306 20211-0 bauverein.de Redaktion: Bauverein zu Lünen Fotografie: Thomas Haubrich, Lünen sowie am Foto genannte Künstler*innen und Firmen; Titelmotiv: iStock.com/evgenyatamanenko Gestaltung und Satz: punkt4.eu Die Redaktion dankt allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für ihre Unterstützung. ökologisch . nachhaltig sozial handeln Unser nachhaltiges Handeln steht im Einklang mit den Interessen der Gesellschaft, der Natur und der Wirtschaftlichkeit des Bauverein zu Lünen. REPARATUR MELDUNGEN Kleinere Schäden können Sie uns rund um die Uhr über die Online-Reparatur- meldung mitteilen, gerne mit einem Foto des Schadens. 12 4 16 PROJEKTE Ein Blick hinter die Kulissen des Bauprojekts an der Lange Straße 100 . . . . . . . . . . ........... 4 AKTUELLES Vertreterversammlung Trotz Sommerhitze gut besucht . . . . . . . . . . . . . . 6 Vertreterwahl Mitentscheiden. Mitgestalten. Miteinander. . ... 8 Unsere Aufsichtsratsmitglieder Mit Herz und Verstand für die Genossenschaft . . . . . . . . . . . . . ............... 9 UMWELT Das Klimaquartier Espelweg in Lünen- Brambauer . . . . . . . . . . . . . . . . ................. 12 Fernwärme für die Zukunft Ausbau in der Schulz-Gahmen-Straße . . . . ..... 13 Der Bauverein zu Lünen beim AOK-Firmenlauf in Unna . . . . . . . . . . . . . . . . . ................... 13 INTERN Versichert ist versichert – ein Blick hinter die Kulissen unserer Schadensbearbeitung . . . ..... 14 HERZENSANGELEGENHEITEN Miteinander feiern im Hellweg Mieter*innenfest begeistert Groß und Klein . ... 16 Waldschulprogramm Mieter*innenkinder schnitzen Kürbisse . . . .... 19 Lüner Nacht der Ausbildung . . . . . . . . .......... 22 Beste Unterhaltung mit dem Bauverein und der Cineworld . . . . . . . . . . . . . . . ................ 23 GEWERBE Der Bauverein zu Lünen digitalisiert seine Parkhäuser . . . . . . . . . . . . . . . . ................. 18 REZEPTE Lieblingsrezepte unserer Mitarbeiter*innen . ... 20 PERSONALIEN Dank und Glückwünsche von Vorstand und Betriebsrat | Abschied von Max Gatzke . . . ..... 24 RÄTSEL Für Groß und Klein . . . . . . . . . . . . .............. 26 KONTAKT Ansprechpartner*innen und Öffnungszeiten . .. 28 BAU.in 02|25 3 INHALT

NEUES WOHNEN IN DER INNENSTADT Ein Blick hinter die Kulissen des Bauprojekts an der Lange Straße 100 4 BAU.in 02|25 PROJEKTE Rollläden, schallgeschützten Fenstern und einer Video-Sprechanlage ausgestattet.“ Ein Großteil der Wohnungen verfügt zusätzlich zur Dusche auch über eine Badewanne – für optimalen Wohnkomfort. Auch beim Thema Barrierefreiheit wurde konsequent mitgedacht: „Schwellenlose Zugänge, Aufzüge, ebenerdige Duschen und großzügige Bewegungsflächen ermöglichen komfortables Wohnen für alle Generationen“, so Wächter. Automatische Schiebetüren im Eingangsbereich erleichtern den Zugang – besonders für mobilitätseingeschränkte Menschen. PARKEN MIT SYSTEM – DIE TIEFGARAGE ALS HERZSTÜCK Besonders stolz ist Wächter auf die moderne Tiefgarage: „Unter dem gesamten Gelände entsteht eine Mit dem Neubauprojekt an der Lange Straße 100 schafft der Bauverein zu Lünen ein zukunftsweisendes Quartier in zentraler Lage. Fünf moderne Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 61 barrierefreien Wohnungen entstehen – ergänzt durch ein Wohn- und Geschäftshaus mit neuen Verwaltungsgebäuden des Bauverein zu Lünen und zusätzlichen Mietflächen. Doch was macht dieses Bauvorhaben so besonders? Wir haben mit dem verantwortlichen Bauleiter Oliver Wächter gesprochen und spannende Einblicke erhalten. KOMFORT TRIFFT NACHHALTIGKEIT „Die zukünftigen Mieterinnen und Mieter dürfen sich auf eine hochwertige Ausstattung freuen“, erklärt Oliver Wächter. „Alle Wohnungen sind mit dezentraler Lüftung, Fußbodenheizung, elektrischen

Oliver Wächter, verantwortlicher Bauleiter BAU.in 02|25 5 PROJEKTE Tiefgarage mit 107 Stellplätzen. Die Zufahrt erfolgt bequem per Kennzeichenerkennung, es gibt Lademöglichkeiten für E-Autos, und eine beheizte Einfahrt sorgt auch im Winter für Sicherheit.“ Ein besonderes Highlight: Direkt über der Tiefgarage befindet sich ein offenes Wasserbecken – Teil eines durchdachten Regenwassermanagements. „Gerade bei Starkregen ist das wichtig für die Entlastung der städtischen Kanalisation.“ NACHHALTIG GEDACHT – VON DER DÄMMUNG BIS ZUR WASSERAUFBEREITUNG Auch bei der Bauweise wurde auf Nachhaltigkeit gesetzt: „Wir verwenden Mineralwolle statt Styropor zur Wärmedämmung – das ist langlebiger und wartungsärmer“, betont Wächter. Regenwasser wird in dem Becken gesammelt, gefiltert und teilweise für die Gartenbewässerung genutzt – ein sichtbarer Beitrag zum Umweltschutz. BAUEN MIT HERAUSFORDERUNGEN – UND TEAMGEIST Natürlich lief nicht alles reibungslos. „Witterungseinflüsse wie Frost oder starker Regen haben zu Verzögerungen geführt“, erzählt der Bauleiter. „Auch die alten Betonpfähle des früheren Mercedes-Gebäudes im Boden waren eine Herausforderung – inklusive aufwendiger Kampfmittelsondierungen.“ Trotzdem liegt das Projekt im Zeitplan: Der Erstbezug im Haus Lange Straße 94c erfolgt zum 1. September 2025. EIN ZUHAUSE FÜR ALLE GENERATIONEN Wer wird hier wohnen? Laut Oliver Wächter ist eine bunte Mischung zu erwarten: „Einige ältere Menschen verkaufen ihr Haus, um in zentraler Lage einen Neuanfang zu wagen. Andere schätzen den modernen Wohnkomfort und die Nähe zur Innenstadt.“ Was ihm persönlich am wichtigsten ist? „Stolz kann man erst sein, wenn sich die Mieter*innen wirklich wohlfühlen – und ich bin überzeugt: Das wird hier der Fall sein.“ Ansicht mit Tiefgarage und Wasserbecken

TROTZ SOMMERHITZE Vertreterversammlung gut besucht Bei sommerlichen Temperaturen versammelten sich am 25. Juni rund 70 Vertreter*innen und Mitarbeitende im Hansesaal zur diesjährigen Vertreterversammlung des Bauverein zu Lünen – ein starkes Zeichen für das große Engagement innerhalb unserer Genossenschaft. Zum ersten Mal führten der Vorstand, bestehend aus Stephan Heupel und Carsten Unterberg, gemeinsam mit der Aufsichtsratsvorsitzenden Tanja Pamp durch den Abend. Im Mittelpunkt standen dabei die wichtigsten Themen des vergangenen Jahres – und ein Ausblick auf das, was vor uns liegt. SOLIDE ZAHLEN UND KLARE KLIMAZIELE Die wirtschaftliche Entwicklung des Bauvereins stimmt positiv: Mit einem Jahresüberschuss von 2,376 Millionen Euro blickt der Bauverein auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Auch in Sachen Klimaschutz zeigt die Genossenschaft klare Fortschritte: Der eingeschlagene CO₂- Reduktionspfad mit dem Ziel der Klimaneutralität bis 2045 entwickelt sich planmäßig. Beispielhaft für die ambitionierten Modernisierungsmaßnahmen steht das Quartiersprojekt Espelweg/Auf dem Kelm in Brambauer, das energetisch richtungsweisend ist. FAIRER WOHNRAUM BLEIBT ZIEL Trotz gestiegener Bau- und Energiekosten bleibt der Bauverein seinem sozialen Auftrag treu: Die Durchschnittsmieten liegen auch nach einer moderaten Anpassung im vergangenen Jahr weiterhin deutlich unter dem genossenschaftlichen Durchschnitt. In Zeiten angespannter Wohnungsmärkte ist das ein wichtiges Zeichen für bezahlbaren Wohnraum in Lünen. 6 BAU.in 02|25 AKTUELLES

WOHNRAUM FÜR MORGEN – NACHHALTIG UND NAH AM MENSCHEN Ein zentrales Thema des Abends war der Blick nach vorn: Der Bauverein setzt weiter auf klimagerechte Neubauten und umfassende Modernisierungen, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Dabei stehen Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und die Entwicklung lebenswerter Quartiere im Mittelpunkt aller Planungen. VERÄNDERUNGEN IM AUFSICHTSRAT Mit großem Dank wurden Sabine Rodorff und Philipp Grünewald aus dem Aufsichtsrat verabschiedet – beide waren über viele Jahre hinweg engagierte und geschätzte Stimmen in der Genossenschaftsarbeit. Neu im Gremium begrüßen wir Anna Trillmann, Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin. Zudem wurden Tanja Pamp und Matthias Beyer in ihren Ämtern bestätigt. EIN DANK AN ALLE ENGAGIERTEN Nach dem Bericht der Prüfungskommission und einer offenen Fragerunde ging der Abend mit herzlichen Dankesworten zu Ende – insbesondere an jene Vertreter*innen, die 2025 ihr Amt niederlegen. Der Bauverein zu Lünen blickt optimistisch in die Zukunft – getragen von wirtschaftlicher Stabilität, klaren Zielen und dem Engagement seiner Mitglieder. BAU.in 02|25 7 AKTUELLES

dungen treffen – von Satzungsfragen bis zur Wahl des Aufsichtsrats. Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die sich zur Wahl gestellt haben – auch wenn es diesmal nicht für ein Mandat gereicht hat. Ihr Engagement ist ein wertvoller Beitrag für unsere Genossenschaft. Ebenso danken wir den bisherigen Vertreter*innen für ihre Zeit, ihr Wissen und ihren Einsatz. Gemeinsam machen wir den Bauverein zu Lünen stark – durch Mitentscheiden, Mitgestalten und Miteinander. Die diesjährige Vertreterwahl des Bauvereins zu Lünen ist erfolgreich abgeschlossen – und das mit einem tollen Zeichen für gelebte Mitbestimmung in unserer Genossenschaft: 131 engagierte Mitglieder haben sich zur Wahl aufstellen lassen. Das zeigt, wie stark das Interesse ist, unsere Gemeinschaft aktiv mitzugestalten. Zwischen dem 7. April und dem 2. Mai 2025 konnten alle Mitglieder ihre Stimme abgeben. Mit einer Wahlbeteiligung von knapp 23 Prozent wurden nun 77 Vertreter*innen und 24 Ersatzvertreter*innen gewählt. Sie werden in den kommenden fünf Jahren stellvertretend für alle Mitglieder wichtige EntscheiVERTRETERWAHL 2025 Mitentscheiden. Mitgestalten. Miteinander. UNSERE GEWÄHLTEN VERTRETER*INNEN BEZIRK STADTMITTE SÜGGEL WEST Britta Freytag Dennis Gentsch Melanie Heldt Sabine Jasperneite Tim-Niklas Kappelhoff Heinrich Kröger Sabine Rodorff BEZIRK STADTMITTE SÜGGEL OST Frederik Bartsch Ulrich Fehring Birgit Hasenpusch Finn Löffler Katharina Vetter Margret Zolper LÜNEN-MITTE OSTERFELD Kerstin Brunn Christian Döpper Gabriele Dornau Andreas Feldmann Carl Schulz-Gahmen Hartmut Hausmann Norbert Kulozik Klaus Trencsik Christian Voß Werner Voß STADTMITTE ZENTRUM Heribert Epping Dieter God Gisbert Gössing Reiner Horstmann Nils Lewandowski Beate Mehring Dörte Sancken Wolfgang Teuber Ilse Vetter LÜNEN-SÜD HORSTMAR Heidi Burek Boris Deuter Susanne Lenz Jürgen Lewandowski Michael Meyer Marita Pechr Alexander Zaremba GAHMEN DORTMUND-DERNE Jürgen Güntermann Jens Hebebrand Thomas Kamm Ralf Kräkel Matthias Zaremba LÜNEN-NORD WETHMAR Lara Block Wilhelm Blomenkemper Thorsten Fritsch Thomas Göcke Ute Gössing Ulrich Gunnemann Christel Kortländer Benno Rehfeuter Verena Richter Karl Schürmann Sina Schulze Wilfried Weineck Till Peter Ströhlein BRAMBAUER Cornelia Ahlers Daniela Böhme Bärbel Klaas Helmut Müller Detlef Rempe Melanie Weiland Wilfried Weiland WERNE-STOCKUM Ralf Fohrmann Christopher Gunnemann Katharina Kirschner Celina Lehnschmidt HAMM BÖNEN Meike Kappelhoff Klaus-Dieter Thiem Hans-Jürgen Wessels DORTMUND- BÖVINGHAUSEN Jürgen Köhn Wolfgang Lewandowski Waldemar Paluch UNNA KAMEN SELM Melanie Bösken Matthias Brandt Sandra Schlüter 8 BAU.in 02|25 AKTUELLES

MIT HERZ UND VERSTAND FÜR DIE GENOSSENSCHAFT Der Aufsichtsrat des Bauverein zu Lünen ist eines der zentralen Gremien unserer Genossenschaft. Seine Mitglieder begleiten die Arbeit des Vorstands kritisch, konstruktiv und mit großer Verantwortung – stets im Interesse aller Mieterinnen und Mieter. Sie tragen wesentlich dazu bei, dass der Bauverein auf einem stabilen Fundament steht und zukunftsfähig bleibt. In der letzten Ausgabe der BAU.in haben Sie bereits die Aufsichtsratsvorsitzende Tanja Pamp kennengelernt. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen die weiteren Mitglieder des Gremiums vor – Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen, die sich aus Überzeugung für die Genossenschaft engagieren. Wir haben sie gefragt, was sie antreibt, welche Themen ihnen wichtig sind und welche Perspektiven sie für den Bauverein sehen. Ihre Antworten geben spannende Einblicke – und zeigen, wie viel persönliches Engagement hinter ihrem Amt steckt. VIELFALT ALS STÄRKE – GEMEINSAM FÜR GUTE WOHNVERHÄLTNISSE Im Aufsichtsrat des Bauverein zu Lünen vereinen sich vielfältige berufliche Hintergründe, Kompetenzen und Sichtweisen. Diese Vielfalt ist kein Zufall, sondern ein echter Gewinn – für den Bauverein und seine Mitglieder. UNSERE AUFSICHTSRATSMITGLIEDER BAU.in 02|25 9 AKTUELLES

Wir begegnen uns auf Augenhöhe – das ist ein gutes Fundament für tragfähige Entscheidungen. Matthias Beyer etwa ist als Mieter selbst Teil der genossenschaftlichen Gemeinschaft und bringt beruflich Erfahrung in Strategieentwicklung mit. Sein Antrieb: „Ich wollte die Entwicklung der Genossenschaft aktiv mitgestalten – als Mieter und als Mitverantwortlicher.“ Besonders wichtig ist ihm eine nachhaltige Unternehmenskultur mit klarem Fokus auf bezahlbaren Wohnraum in Lünen. Olaf Bromorzki, beruflich Vermessungsingenieur, weiß um die Bedeutung gut geplanter Quartiere. Aus seinem Engagement bei der DLRG bringt er ein starkes Teamverständnis mit: „Ich möchte nicht nur als Auftragnehmer für den Bauverein tätig sein, sondern aktiv Wissen und Verantwortung in das Gremium einbringen.“ Auch Uwe Ostermann, Bauingenieur und Mieter beim Bauverein, ist durch seine berufliche wie persönliche Verbindung zum Unternehmen tief verwurzelt: „Ich wollte meine Erfahrung nutzen, um die bauliche Entwicklung des Bauvereins verantwortungsvoll zu begleiten.“ Christian Dieckmann, Rechtsanwalt und Notar, bringt sowohl die Perspektive als Mieter und Eigentümer als auch fachliche juristische Kenntnisse zur städtebaulichen Entwicklung ein. Sein Fokus liegt auf attraktivem und gleichzeitig bezahlbarem Wohnraum. Michael Bartsch ist – ebenso wie Christian Dieckmann – bereits seit 2002 im Aufsichtsrat aktiv. Er bereichert das Gremium mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem fachlichen Hintergrund als ehemaliger Bankkaufmann. Michael Meyer, der den Bauverein über 35 Jahre lang als Mitarbeiter aktiv mitgestaltet hat, möchte sein umfangreiches Wissen nun in einer neuen Rolle einbringen. Er erklärt: „Ich möchte meine langjährige Erfahrung weiterhin zum Wohl der Mieter*innen nutzen.“ Für ihn steht fest: Die soziale Verantwortung des Bauvereins muss stets im Mittelpunkt stehen. Neu im Gremium ist Anna Trillmann, Finanzexpertin mit einem geschulten Blick für strategische Prozesse: „Ich freue mich darauf, mich für die nachhaltige Ausrichtung des Bauvereins einzusetzen und meine Kenntnisse im Risikomanagement einzubringen.“ WAS ZÄHLT – ANLIEGEN UND ZIELE DER AUFSICHTSRATSMITGLIEDER In unseren Gesprächen wurde schnell deutlich, wie sehr sich die Aufsichtsratsmitglieder mit ihrer Aufgabe identifizieren – und wie klar sie ihre Schwerpunkte definieren. Michael Bartsch bringt es auf den Punkt: „Die Herausforderungen unserer Zeit – Klimawandel, Energiekosten, soziale Gerechtigkeit – verlangen nach ganzheitlichen Lösungen. Der Bauverein geht mit seinem Klimapfad hier einen wichtigen Weg.“ Auch Anna Trillmann unterstreicht die gesellschaftliche Dimension des Wohnens: „Bezahlbarer, sicherer und nachhaltiger Wohnraum ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Stabilität. Daran mitzuwirken ist mir ein persönliches Anliegen.“ Michael Meyer sieht im Klimaschutz eine zentrale Aufgabe – verbunden mit Verantwortung: „Die bevorstehenden Modernisierungen werden anstrengend – für den Bauverein und die Mieter*innen. Wir wollen diese Herausforderungen gemeinsam meistern.“ Olaf Bromorzki denkt dabei auch an das soziale Miteinander: „Ich wünsche mir, dass unsere Mieter*innen nicht nur sagen: ‚Hier ist meine Wohnung‘, sondern: ‚Hier ist mein Zuhause.‘“ GENOSSENSCHAFT – GELEBTE GEMEINSCHAFT Alle Mitglieder des Aufsichtsrats teilen eine feste Überzeugung: Die genossenschaftliche Idee ist zeitgemäß – vielleicht mehr denn je. „Nicht nur nebeneinander wohnen, sondern miteinander leben“, sagt Olaf Bromorzki. Matthias Beyer ergänzt: „Sich freiwillig zusammenschließen, füreinander einstehen und gemeinsame Ziele verfolgen.“ Matthias Beyer 10 BAU.in 02|25 AKTUELLES

Uwe Ostermann hebt das persönliche Engagement hervor, das sich durch alle Ebenen der Genossenschaft zieht – vom Vorstand über den Aufsichtsrat bis zu jedem einzelnen Mitglied. Und Michael Meyer betont: „Jedes Mitglied hat eine Stimme – das ist echte Teilhabe.“ HINTER DEN KULISSEN – SO ARBEITET DER AUFSICHTSRAT Die Arbeit im Aufsichtsrat ist vielseitig, anspruchsvoll – und geprägt von Verantwortung. In regelmäßigen Sitzungen geht es um zentrale Themen: Finanzen, Bauvorhaben, Neuvermietungen, organisatorische Entwicklungen. Vorab werden umfangreiche Unterlagen geprüft, um fundierte Entscheidungen treffen zu können. Darüber hinaus engagieren sich die Mitglieder in Ausschüssen und nehmen an einer jährlichen Klausurtagung teil. Uwe Ostermann motiviert besonders die Vielseitigkeit und der hohe Anspruch der verschiedenen Aufgaben im Gremium. Olaf Bromorzki ist stolz darauf, dass er bei Seminaren, die er im Rahmen seiner Gremienarbeit im Aufsichtsrat besucht, auf das Engagement des Bauverein zu Lünen für den Klimaschutz angesprochen wird. Es freut ihn, dass der Bauverein für seine nachhaltigen Bemühungen auch über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung findet. ZUSAMMENARBEIT AUF AUGENHÖHE Ein starkes Miteinander ist nicht nur eines unserer Ziele, sondern auch gelebte Praxis. Die Mitglieder des Aufsichtsrats erleben den Austausch mit Vorstand und Mitarbeitenden als offen, konstruktiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. „Kontinuität in der Besetzung des Aufsichtsrates sorgt für wertvolle Erfahrung, die der Arbeit des Aufsichtsrates zugutekommt, da Projekte häufig über mehrere Jahre geplant werden“, sagt Christian Dieckmann. „Wir begegnen uns auf Augenhöhe – das ist ein gutes Fundament für tragfähige Entscheidungen“, ergänzt Matthias Beyer. Michael Bartsch lobt die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft in der Verwaltung und im Regiebetrieb, während Uwe Ostermann die schnellen Reaktionen auf Schadensmeldungen hervorhebt: „Das zeigt, wie engagiert die Teams arbeiten.“ MIT ZUVERSICHT IN DIE ZUKUNFT Natürlich haben wir unsere Aufsichtsratsmitglieder auch gefragt, was sie sich für die Zukunft des Bauvereins wünschen. Die Antworten sind geprägt von Weitblick und Verantwortungsbewusstsein. Christian Dieckmann wünscht sich eine Fortführung der erfolgreichen Unternehmenspolitik – mit offener Gesprächsbereitschaft und einem klaren Fokus auf die Mitgliederinteressen. Michael Meyer ergänzt: „Wir müssen den sozialen Auftrag der Genossenschaft weiter stärken – das ist unser Markenkern.“ Und Olaf Bromorzki richtet den Blick nach vorn: „Ich wünsche mir, dass wir gemeinsam die Kraft haben, unser großes Ziel – CO₂-Neutralität – zu erreichen: für unsere Mitglieder und für die nächsten Generationen.“ FAZIT Unsere Aufsichtsratsmitglieder stehen nicht nur mit Fachwissen, sondern auch mit Herzblut und persönlichem Einsatz hinter ihrer Aufgabe. Sie sind Teil unserer Gemeinschaft – und setzen sich dafür ein, dass der Bauverein zu Lünen ein verlässlicher, verantwortungsvoller und zukunftsorientierter Partner für gutes Wohnen bleibt. Anna Trillmann Bezahlbarer, sicherer und nachhaltiger Wohnraum ist ein Grundpfeiler gesellschaftlicher Stabilität. BAU.in 02|25 11 AKTUELLES

In den vergangenen Jahren hat der Bauverein zu Lünen im Espelweg in Brambauer ein wegweisendes Projekt umgesetzt: Die energetische Sanierung von rund 120 Wohnungen. Ziel war es, den Energieverbrauch deutlich zu senken und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Die besondere Herausforderung: Die Sanierung fand im bewohnten Zustand statt. Das bedeutete für viele Bewohnerinnen und Bewohner eine gewisse Geduld, aber auch die Aussicht auf spürbare Verbesserungen – für ihr Zuhause und für das Klima. KLIMASCHUTZ TRIFFT WOHNQUALITÄT Das Klimaquartier Espelweg in Lünen-Brambauer Im Rahmen der Modernisierung wurden die Gebäude umfassend gedämmt, Dächer, Fassaden und Fenster erneuert und neue, wärmebrückenfreie Balkone angebracht. Für die umweltfreundliche Wärme sorgen nun moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen. Und auch Sonnenenergie spielt eine Rolle: Photovoltaikanlagen auf den Dächern liefern einen Teil des benötigten Stroms – was die Heizkosten um bis zu 25 Prozent senken kann. Der Bauverein zu Lünen hat sich ein großes Ziel gesetzt: Bis zum Jahr 2045 wollen wir klimaneutral werden. Das Projekt am Espelweg zeigt eindrucksvoll, wie dieser Weg aussehen kann. Das Klimaquartier Espelweg steht sinnbildlich dafür, wie sich Klimaschutz und Wohnkomfort miteinander verbinden lassen. Die Bewohnerinnen und Bewohner profitieren heute von einem spürbar verbesserten Wohnumfeld und niedrigeren Energiekosten – und leisten dabei ganz nebenbei auch einen Beitrag für die Zukunft unserer Stadt. 12 BAU.in 02|25 UMWELT

i Wir setzen unsere Klimastrategie konsequent fort: Seit April 2025 wird in der Schulz-Gahmen-Straße das Fernwärmenetz erweitert. Der erste Bauabschnitt umfasst die Hausnummern 18 bis 46 und die Hausnummern 69 bis 91. Die Stadtwerke Lünen verlegen hier neue Leitungen für Fernwärme und Glasfaser. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende September 2025 abgeschlossen sein. Während der Bauzeit ist die Fahrbahn im Bereich der Hausnummern 87 bis 91 voll gesperrt. Die Zufahrt ins Wohngebiet bleibt jedoch über die Gahmener Straße möglich. Für betroffene Anwohner wurde ein Ersatzparkplatz auf einer Teilfläche des Sportplatzes am Feuerbachweg eingerichtet. Mit dem Anschluss an das Fernwärmenetz profitieren unsere Mieterinnen und Mieter künftig von einer zuverlässigen und umweltfreundlichen Wärmeversorgung. Fernwärme gilt als wichtiger Baustein für die Energiewende und trägt dazu bei, den CO₂- Ausstoß zu reduzieren. FERNWÄRME FÜR DIE ZUKUNFT Ausbau in der Schulz-Gahmen-Straße WAS IST EIGENTLICH FERNWÄRME? Fernwärme wird zentral erzeugt – z. B. in einem Heizkraftwerk – und über gut isolierte Leitungen direkt in die Häuser transportiert. Vor Ort braucht es keine eigene Heizungsanlage mehr. Ihre Vorteile auf einen Blick: Zuverlässige Wärmeversorgung Kein eigener Heizkessel nötig Weniger Wartungsaufwand Reduzierter CO₂-Ausstoß Beitrag zur Energiewende Weitere Bauabschnitte zur Fernwärmenetzerweiterung in der Schulz-Gahmen-Straße sind für die Jahre 2026 und 2027 geplant. Wir halten Sie über den Fortschritt der Arbeiten auf dem Laufenden und danken allen Mietern und Mieterinnen für Ihr Verständnis während der Bauphase. Die Arbeiten sind ein wichtiger Schritt in Richtung unseres Zieles, bis 2045 klimaneutral zu werden. Am 15. Mai 2025 war es wieder so weit: Der 19. AOKFirmenlauf in Unna lockte rund 5.000 Läuferinnen und Läufer aus über 300 Unternehmen auf die 5,5 Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt, den Bornekamp und die Gartenvorstadt. Auch der Bauverein zu Lünen war mit einem motivierten Team von 11 Kolleginnen und Kollegen dabei. Unter dem Motto „Mit Spaß statt Tempo“ ging es nicht um Bestzeiten, sondern um das gemeinsame Erlebnis und den Teamgeist. Der Startschuss fiel um 19 Uhr auf dem Rathausplatz, begleitet von viel Applaus und einer wirklich guten Atmosphäre entlang der Strecke. MIT SPASS STATT TEMPO Der Bauverein zu Lünen beim AOK-Firmenlauf in Unna Nach dem Zieleinlauf gab es auf dem Rathausplatz Musik, kühle Getränke und kleine Leckereien, so dass alle Teilnehmenden den Abend gemeinsam gemütlich ausklingen lassen konnten. BAU.in 02|25 13 UMWELT

ZWEI BLICKWINKEL, EIN ZIEL: HELFEN, WENN’S DRAUF ANKOMMT! Beate Mehring ist ein echtes Urgestein beim Bauverein zu Lünen. Bereits 1987 begann sie hier ihre Ausbildung – damals noch zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Seither ist sie geblieben. Warum? „Weil die Arbeit so vielfältig ist und es nie langweilig wird“, sagt die 57-Jährige, die sich bis heute über den Kontakt zu Mieter*innen, Kolleg*innen und Geschäftspartner*innen freut. Bartosz Szczypek hingegen ist erst seit Anfang 2024 dabei – aber mit einem besonderen Hintergrund: VERSICHERT IST VERSICHERT Ein Blick hinter die Kulissen unserer Schadensbearbeitung Wenn der Wasserhahn tropft, ein Sturm das Dach beschädigt oder ein Rohrbruch den Keller flutet, ist schnelle Hilfe gefragt – und genau hier kommen unsere Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung „Versicherungen“ ins Spiel. Sie sind oft die ersten Ansprechpartner, wenn es bei unseren Mieterinnen und Mietern zu einem Schaden kommt. Mit viel Fachwissen, Geduld und einem offenen Ohr sorgen sie dafür, dass Schäden korrekt gemeldet, schnell bearbeitet und gemeinsam mit den Versicherungen gelöst werden. Doch wer steckt eigentlich hinter den Stimmen am Telefon? Was passiert im Hintergrund, wenn ein Schaden gemeldet wird? Und welche Tipps haben unsere Versicherungsexpertinnen und -experten für den Ernstfall? Wir haben nachgefragt – und dabei nicht nur spannende Einblicke in die tägliche Arbeit erhalten, sondern auch die Menschen kennengelernt, die sich jeden Tag für Ihre Sicherheit einsetzen. Ein Gespräch mit Beate Mehring und Bartosz Szczypek aus der Versicherungsabteilung Als ehemaliger Sachbearbeiter auf Versichererseite kannte er den Bauverein bereits als Kunden – und war selbst Mieter. „Ich bin irgendwann Fan geworden“, lacht der 34-Jährige. Heute bringt er sein Wissen genau dort ein, wo es gebraucht wird: auf der Seite der Versicherten. WENN DER SCHADEN EINTRITT, WAS DANN? Ob langjährig oder neu im Team: Beide bearbeiten Versicherungsschäden vom Eingang bis zur Abrechnung – mit allem, was dazugehört. Dazu zählen die Kommunikation mit Mieter*innen und Versiche14 BAU.in 02|25 INTERN

i rern, die Koordination von Handwerksbetrieben, die Rechnungsprüfung und natürlich auch die Abrechnung mit der Versicherung. „Kein Schaden gleicht dem anderen“, sagt Beate Mehring. Auch wenn Leitungswasserschäden den größten Teil ausmachen – von verstopften Abflüssen bis zu Haftpflichtfällen reicht die Palette. „Wohnungsbrände sind zum Glück selten, aber immer besonders einschneidend – da geht es nicht nur um die Wohnung, sondern auch um das Eigentum der Mieterinnen und Mieter“ Bartosz Szczypek erinnert sich an einen Fall, bei dem ein kleiner Haarriss in einer Wasserleitung unbemerkt blieb – und am Ende das komplette Badezimmer zerstörte. „Da wird einem bewusst, wie groß die Auswirkungen kleinster Schäden sein können.“ ORGANISATION MIT SYSTEM UND VIEL MENSCHLICHKEIT Doch wie läuft die Bearbeitung konkret ab? „Zuerst erfolgt eine Besichtigung durch unseren technischen Dienst. Danach melden wir den Schaden bei der Versicherung, beauftragen Handwerksfirmen, koordinieren den Ablauf und kontrollieren am Ende die Abrechnung“, erklärt Beate Mehring. Was dabei besonders wichtig ist? „Dass wir die Sorgen der Betroffenen ernst nehmen. Es geht nicht nur um trockene Akten, sondern um Menschen, deren Alltag gestört ist“, betont Bartosz Szczypek. Genau deshalb sei der persönliche Kontakt so entscheidend. Typische Fragen sind: Wie lange dauert die Wiederherstellung? Wer zahlt was? – etwa bei Tapeten oder Stromkosten für Bautrockner. Die Schadensbearbeitung ist ein echtes Gemeinschaftswerk: „Wir stehen in engem Austausch mit der Technik, Vermietung und Buchhaltung – Zahlungen werden geprüft, größere Reparaturen abgestimmt und manchmal auch ein Vertragsbeginn angepasst“, erklärt Beate Mehring. Die Digitalisierung habe dabei viele Abläufe verändert – aber auch erleichtert. TIPPS FÜR DEN ERNSTFALL UND FÜR DEN ALLTAG Was tun, wenn ein Schaden auftritt? „Im Zweifel lieber einmal zu viel anrufen“, rät Bartosz Szczypek. Bei Brand: 112 wählen und dann unbedingt den Bauverein informieren. WARUM HAFTPFLICHT- UND HAUSRATVERSICHERUNG SINNVOLL SIND Ein geplatztes Wasserrohr, ein versehentlich beschädigter Waschtisch oder ein Einbruch – solche Schäden können teuer werden. Eine private Haftpflichtversicherung schützt Sie, wenn Sie fremdes Eigentum beschädigen. Eine Hausratversicherung sichert Ihre Einrichtung bei Schäden durch Feuer, Wasser, Sturm oder Diebstahl ab. Beides ist kein Muss, aber sehr zu empfehlen. Beate Mehring ergänzt: „Bei Rohrbrüchen an der Wasserleitung: sofort absperren. Bei Verstopfungen: Nachbar*innen informieren. Und grundsätzlich ist eine private Haftpflicht- und Hausratversicherung enorm wichtig. Sie bewahrt vor finanziellen Folgen.“ Vermeiden lässt sich nicht jeder Schaden – aber rechtzeitiges Handeln kann viel bewirken. WÜNSCHE FÜR DIE ZUKUNFT Für die Zukunft wünscht sich Beate Mehring vor allem eines: „Dass wir weiterhin freundlich und respektvoll miteinander umgehen – dann findet sich für jedes Problem eine Lösung.“ Und auch Bartosz Szczypek betont: „Wenn alle an einem Strang ziehen – Mieter*innen, Kolleg*innen, Geschäftspartner*innen – dann kann man auch schwierige Situationen gemeinsam gut meistern.“ Denn eines gilt für beide: Die Arbeit endet nicht beim Formular – sondern dort, wo Menschen echte Unterstützung brauchen. Jeder Versicherungsfall betrifft einen Menschen – das darf man nie vergessen. BAU.in 02|25 15 INTERN

Bönen, 14. Juni 2025. Bei bestem Sommerwetter wurde der Hellweg in Bönen zum Treffpunkt für ein gelungenes Miteinander: Der Bauverein zu Lünen hat seine Mieterinnen und Mieter zu einem Fest eingeladen – und rund 40 Bewohnerinnen und Bewohner folgten der Einladung gern. Von 12:00 bis 18:30 Uhr war für gute Stimmung und das leibliche Wohl bestens gesorgt: Während die Kinder sich auf der Hüpfburg austoben, Eis naschen oder frisches Popcorn genießen konnten, freuten sich die Erwachsenen über kühle Getränke und Gegrilltes. EIN FEST MIT VIELEN HELFENDEN HÄNDEN Die Organisation übernahmen Mitarbeitende des Bauvereins – allen voran Mieter*innenbetreuer Daniel Volkermann und Bauleiter Philipp Franzen, die auch als Ansprechpartner vor Ort waren. Auch die Auszubildenden Ciara Rother und Marie Sieberg, die Maler Turan Koç und Mark Brummel unterstützten das Fest tatkräftig, während Gärtnerin Petra König die Vorbereitungen stemmte. Ihr Einsatz hat sich gelohnt – das Fest wurde von den Mieterinnen und Mietern mit viel Lob bedacht: „Für alle etwas dabei – ein wirklich schönes Fest.“ VORSTAND IM GESPRÄCH MIT MIETER*INNEN Die Vorstände Carsten Unterberg, Stephan Heupel und Carlo Schlüter ließen es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen. Bei lockerer Atmosphäre nutzten sie die Gelegenheit, direkt mit den Mieterinnen und Mietern ins Gespräch zu kommen. WEITERE FESTE GEPLANT Das Mieter*innenfest im Hellweg war ein voller Erfolg – und soll keine Ausnahme bleiben. Der Bauverein plant, auch in anderen Quartieren künftig ähnliche Veranstaltungen anzubieten. Denn eines ist klar: Das gemeinschaftliche Miteinander ist ein wichtiger Baustein unserer genossenschaftlichen Idee – und gemeinsam feiert es sich einfach am schönsten. MITEINANDER FEIERN IM HELLWEG Mieter*innenfest begeistert Groß und Klein 16 BAU.in 02|25 HERZENSANGELEGENHEIT

Für alle etwas dabei – ein wirklich schönes Fest. BAU.in 02|25 17 HERZENSANGELEGENHEIT

iStock.com/blackCAT Seit März 2025 erleben Autofahrer in Lünen eine neue Art des Parkens: Der Bauverein zu Lünen hat in Zusammenarbeit mit der Peter Park System GmbH ein modernes, digitales Parkraummanagement eingeführt. Betroffen sind die Parkhäuser am St. Marien Hospital, im Mersch, am Tobiaspark sowie der Parkplatz an der Action-Filiale. Das neue System ermöglicht ein schrankenloses Ein- und Ausfahren, bei dem die Parkdauer automatisch über eine datenschutzkonforme Kennzeichenerkennung erfasst wird. Die Bezahlung gestaltet sich für die Nutzerinnen und Nutzer besonders flexibel: Sie können entweder an benutzer*innenfreundlichen Automaten, per Parking-App oder online unter Angabe ihres Kennzeichens bezahlen. Dieses Verfahren spart nicht nur Zeit und Papier, sondern reduziert auch den Verwaltungsaufwand erheblich. „Wir waren auf der Suche nach einem nutzer*innenfreundlichen Parkraummanagement, das sich für all unsere Parkflächen eignet. Das Peter Park System hat uns überzeugt, denn damit können wir unterschiedliche Nutzer*innengruppen – Dauer- und Kurzzeitparker*innen – einfach verwalten und ihnen verschiedene Tarife anbieten“, erläutert Carsten Unterberg, Vorstand des Bauverein zu Lünen. Um den Übergang so angenehm wie möglich zu gestalten, wurden die ersten fünf Tage nach der Einführung von Mitarbeiter*innen des Systemanbieters SCHRANKENLOS IN DIE ZUKUNFT Der Bauverein zu Lünen digitalisiert seine Parkhäuser Peter Park begleitet. Zusätzlich standen die bewährten Mitarbeitenden des Bauverein zu Lünen bereit, um bei Fragen oder Anliegen unterstützend zur Seite zu stehen. Die umfassende Beschilderung an den Einfahrten sorgt zudem für klare und transparente Informationen über die Neuerungen. Für Mieterinnen und Mieter, die Dauerparkplätze nutzen, wurde im Vorfeld eine schriftliche Information versendet, in der sie gebeten wurden, ihre Kfz-Kennzeichen anzugeben. So wird gewährleistet, dass auch sie nahtlos von der neuen Technologie profitieren können. Das neue System bringt nicht nur Komfort, sondern auch ökologische Vorteile mit sich: Der Verzicht auf Schranken und Tickets reduziert den Ressourcenverbrauch, und die bargeldlose Zahlung erhöht die Sicherheit. Zudem wird durch die digitale Erfassung der Parkvorgänge eine effizientere Nutzung der Parkflächen ermöglicht. Mit der Digitalisierung seiner Parkhäuser setzt der Bauverein zu Lünen einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft und bietet den Bürgerinnen und Bürgern eine zeitgemäße, bequeme Parklösung. Die positiven Rückmeldungen der Nutzerinnen und Nutzer bestätigen den Erfolg dieses innovativen Projekts. 18 BAU.in 02|25 GEWERBE

iStock.com/SolStock Freitag, 24. Oktober 2025 - 16:00 bis 18:00 Uhr KÜRBISSCHNITZEN ZU HALLOWEEN Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren Anmeldung bitte bis zum 30.09.2025 Anmeldung mit beiliegender Postkarte oder telefonisch unter: 02306 53541 Treffpunkt Waldschule Cappenberg Am Brauereiknapp 17, 59379 Selm Teilnahme Für Mieter*innen- bzw. Mitgliederkinder des Bauverein zu Lünen ist die Teilnahme kostenlos. WALDSCHULPROGRAMM Was ist orange und hat eine komische Fratze? Kürbisse zu Halloween, richtig! Wir schnitzen gemeinsam lustige, gruselige oder völlig absurde Gesichter in Kürbisse und bringen sie im Anschluss probeweise auf dem Hof der Waldschule zum Leuchten. Natürlich dürft ihr eure Werke dann mit nach Hause nehmen und dort aufstellen. BAU.in 02|25 19 HERZENSANGELEGENHEIT

In dieser Ausgabe dürfen wir die Lieblingsrezepte der Mitarbeitenden aus der Abteilung Nebenkosten/Mietenneuberechnung vorstellen. Michael Bracht kocht Bandnudeln mit Spinat und Mascarpone: ein schnelles, gelingsicheres und richtig leckeres Rezept. Eike Petersen macht ein erfrischendes Solero-Dessert. Wir wünschen viel Freude beim Kochen, gutes Gelingen und vor allem Guten Appetit! Lieblingsrezepte unserer Mitarbeiter*innen 20 BAU.in 02|25 REZEPTE

BANDNUDELN MIT SPINAT UND MASCARPONE SOLERO-DESSERT ZUTATEN FÜR 4 PERSONEN 500 g Bandnudeln 20 g Butter 1 Zehe Knoblauch 300 g Spinat, frisch oder tiefgefroren 150 ml Sahne 150 g Mascarpone 75 ml Brühe, (instant) Salz und Pfeffer nach Belieben Pinienkerne geriebener Käse ZUTATEN FÜR 8 PORTIONEN 200 g Sahne 700 g Naturjoghurt 35 g Zucker 1 EL Vanillezucker 480 g Maracujasaft 1 Dose Pfirsiche, Abtropfgewicht ca. 240 g 2 Pk. Bourbon-Vanillesaucenpulver ohne Kochen (z.B. von Dr. Oetker) ZUBEREITUNG Spinat waschen, abtropfen lassen und fein hacken. Butter schmelzen, Knoblauch ganz dazugeben und goldbraun werden lassen. Spinat beigeben, salzen und auf kleiner Flamme weich kochen. Sahne und Mascarpone zusammen mit der Brühe erwärmen. Wenige Minuten köcheln lassen. Mit Pfeffer würzen. Teigwaren al dente kochen. Knoblauchzehe aus dem Spinat entfernen. Teigwaren in einer großen Schüssel zuerst mit der Rahmsauce, dann mit dem Spinat gut mischen. Nach Belieben geröstete Pinienkerne dazugeben. Sofort servieren. Geriebenen Käse dazu reichen. ZUBEREITUNG Pfirsiche in Würfel schneiden, Sahne steif schlagen. Anschließend Joghurt, Zucker und Vanillezucker zugeben und alles verrühren. Den Maracujasaft mit dem Vanillesaucenpulver verrühren. Pfirsichwürfel auf die Gläser verteilen, darauf die Joghurt-Sahne-Creme geben und zum Schluss mit der Maracuja-Vanille-Sauce toppen. BAU.in 01|25 21 REZEPTE

NACHT DER AUSBILDUNG LÜNER KINO Die letzte Lüner Nacht der Ausbildung fand am 4. April 2025 von 17:00 bis 22:00 Uhr statt. Mittlerweile beteiligen sich über 50 Unternehmen an mehreren Lüner Standorten, um Interessierten verschiedene Ausbildungsberufe vorzustellen. Der Bauverein zu Lünen stellte wie in den vergangenen Jahren den Beruf Immobilienkauffrau/-mann und Gärtner*in/Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau vor. In guten Gesprächen, Baustellen- und Wohnungsbesichtigungen und der Teilnahme an einem Wohnungswirtschaftsquiz konnten Schülerinnen und Schüler erste Einblicke in den Beruf bekommen. Der Bauverein zu Lünen stellte sich sowohl am Standort in der Lange Straße als auch im Feuerbachweg vor. Am Feuerbachweg wurde in Kooperation mit der Firma Norbert Baasner Garten- und Landschaftsbau GmbH für alle Interessierten der Beruf des Landschaftgärtners von der Ausbildung bis zum Studium vorgestellt. Es konnten verschiedene Geschicklichkeitsspiele mit Baumaschinen, Pflanzübungen und ein Höhenflug – von bis zu 25 Metern – mit der Arbeitsbühne absolviert werden. 22 BAU.in 02|25 HERZENSANGELEGENHEIT

KINO Katharina Vetter hat für den Bauverein-Kinotag zwei sehenswerte Filme ausgewählt, und zwar den langersehnten vierten Teil der Erfolgsreihe DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE. Außerdem zeigen wir den Film WAS IST LIEBE WERT – MATERIALISTS: Eine junge, ehrgeizige Partnervermittlerin in New York ist hin- und hergerissen zwischen ihrem perfekten Traummann und ihrem alles andere als perfekten Ex. SO BEKOMMEN SIE IHRE EINTRITTSKARTE Einfach die Karte an der Rückseite dieser BAU.in mit Filmwunsch und Absender*in ausfüllen und dann per Post an den Bauverein senden. Wenn Sie zu den glücklichen Gewinner*innen gehören, melden wir uns bei Ihnen. Viel Spaß im Kino! Lust auf Kino? BESTE UNTERHALTUNG MIT DEM BAUVEREIN UND DER CINEWORLD 8. OKTOBER 2025 . 16:30 UHR Die Schule der magischen Tiere 4 | Kino 4 Miriam wohnt bei ihrer Freundin Ida und geht gemeinsam mit ihr auf die Wintersteinschule. Sie weiß nichts von der magischen Gemeinschaft. Doch gleich an ihrem ersten Schultag übergibt Mr. Morrison der Klasse zwei neue magische Tiere: Max erhält die Eule Muriel, und zu Miriams größten Erstaunen bekommt sie den energiegeladenen Koboldmaki Fitzgeraldo. Muriel erkennt schnell, dass Max möglicherweise mehr für seine beste Freundin Leonie empfindet, als er denkt. Miriam vertraut Fitzgeraldo an, dass sie auf ihrer alten Schule die Außenseiterin war. Dann findet Ida durch Zufall heraus, dass die Wintersteinschule geschlossen werden soll. In der Schul-Challenge erkennen Ida und ihre Klasse ihre letzte Chance, die Schule und damit die magische Gemeinschaft zu retten. 8. OKTOBER 2025 . 18:30 UHR Was ist Liebe wert – Materialists | Kino 5 Lucy arbeitet als Beraterin für die renommierte Partnervermittlung Adore. Wer auf der Suche nach der großen Liebe ist, lässt sich von Lucy passende Dates arrangieren – vorausgesetzt, man kann es sich leisten. Bei ihren Kunden handelt es sich um sehr wählerische, wohlhabende Menschen. Lucy verdient trotz ihrer professionellen Arbeit sehr wenig, daher teilt sie sich mit zwei anderen Personen eine Wohnung. Einer ihrer Kunden ist der Broker Harry Castillo, der in einem 12-Millionen-Dollar-Apartment lebt. Zusammen mit ihrem Ex-Freund John und ihrem Kunden Harry gerät sie unerwartet in ein Liebesdreieck ... BAU.in 02|25 23 HERZENSANGELEGENHEIT

Peter Mohr Am 30. April 2025 verabschiedeten Vorstand und Betriebsrat Peter Mohr in den wohlverdienten Ruhestand. Peter Mohr war seit der Verschmelzung des Bauverein Bövinghausen mit dem Bauverein zu Lünen im Jahr 2007 als Bestandsverwalter für unsere Wohnungen in Bövinghausen zuständig. Sein Büro im Adamsweg war für viele Bövinghausener*innen eine Anlaufadresse, die es jetzt nicht mehr gibt. Die Verwaltung übernimmt nun das Team Wohnungsvermietung um Teamleiter Dennis Gentsch mit Sitz an der Lange Straße in Lünen. Die Ansprechpartner*innen finden Mieter*innen auf der Homepage des Bauverein zu Lünen (www.bauverein.de). Dank und Glückwünsche von Vorstand und Betriebsrat Petra König und Torsten Holz Gratulation vom Vorstand und Betriebsrat: Am 1. April 2025 feierte Petra König ihr 25. Dienstjubiläum als Gärtnerin. Torsten Holz konnte auf 20 Jahre zurückblicken. Er ist als Installateur beschäftigt. Annette Hase Am 1. Juni. feierte Annette Hase ihr 25. Dienstjubiläum. Blumen und Glückwünsche erhielt sie vom Vorstand und Betriebsrat. Frau Hase ist als Botin und Reinigungskraft im Unternehmen beschäftigt. 24 BAU.in 02|25 PERSONALIEN

WIR NEHMEN ABSCHIED VON MAX GATZKE Ein langjähriger Weggefährte der Genossenschaft ist von uns gegangen. Am 9. April 2025 verstarb unser ehemaliges Aufsichtsratsmitglied Dipl.-Ing. Max Gatzke im Alter von 78 Jahren. Max Gatzke war seit 1969 Mitglied unserer Genossenschaft und wurde 2001 in den Aufsichtsrat gewählt. 16 Jahre lang – bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2017 – stellte er sich mit großem Engagement in den Dienst des Bauverein zu Lünen. Auch nach dem Ende seiner Amtszeit blieb er uns stets verbunden. Max Gatzke war öffentlich bestellter Vermessungsingenieur im Ruhestand – Titel, auf die er persönlich nie besonderen Wert legte, die aber doch für seine Kompetenz und seinen beruflichen Werdegang stehen. Viel wichtiger war ihm, was Menschen miteinander verbindet: Verlässlichkeit, Bodenständigkeit und echtes Interesse am Gegenüber. Er war ein geradliniger, ehrlicher und lebensfroher Mensch mit einem feinen Sinn für Humor und einem großen Herz für Familie, Freund*innen und Mitarbeitende. Er war Musikliebhaber mit besonderer Begeisterung für maritime Lieder – insbesondere „Rolling Home“ – und selbst aktives Mitglied im Lüner Shanty Celina Lehnschmidt und Finn Löffler haben im Juni ihre Ausbildung zu Immobilienkaufleuten mit sehr guten Ergebnissen beendet. Beide haben das Unternehmen verlassen, um ein Studium zu absolvieren. Chor. Viele schöne Stunden verbrachte er auf seinem Segelboot an der Müritz – ein Ort der Entspannung und Freude für ihn. Wir verlieren mit Max Gatzke einen aufrichtigen, engagierten und geschätzten Menschen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden. Der Bauverein zu Lünen wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren. BAU.in 02|25 25 PERSONALIEN

(1-13) Vertreterwahl s2020-67 M I L B E T E L E F O N E H R B A R D O D Y S S E E L E I N E R D E E L B A R E G R E S S U N W E I T A R A I N R O S K A R W N A S K E T F I N A L O L I V R E E T A S S E L K E U L E H E T C R H O E N R A D B F L O E Z I O C H R B L U E S L G I L D E A R S E N I K R H E R A N D A N N E I B I S O N T G O E N N E R S I N N N W A R U M T I R R E S K O R A N E G U A N O U V S U N N P E T Z E R A N C O N A A E S E N D O C K E R A J E T D X E N I A R S O L I D B G A N S H B A S I S S P R I E L V E S P E R N C O H E N E L L E A U A T E X A S T R I E F E G A L M R O S E S P R O T T E P H O N K M G L N A Auflösung Ausgabe 01|2025 26 BAU.in 02|25 RÄTSEL

Nur in einem Feld befinden sich alle Gegenstände, die auch oben links abgebildet sind. Gar nicht so einfach herauszufinden, welches Feld gemeint ist, da die Dinge horizontal gespiegelt wurden. Wie kommt der Fallschirmspringer auf die Matratze, ohne unliebsame Bekanntschaft mit dem Kaktus in der Mitte des Bildes zu machen? Punktebild Auf dem Recyclinghof Vorsicht, Dornen! Welcher dieser Schatten gehört zu dem Schlangenbeschwörer unten in der Mitte? Schattenriss Wenn die Punkte den einzelnen Zahlen nach verbunden werden, zeigt sich ein Wasservogel und damit das Lösungswort. BAU.in 02|25 27

Telefon 02306 20211-0 www.bauverein.de/kontakt ÖFFNUNGSZEITEN Bauverein zu Lünen Lange Straße 99 44532 Lünen info@bauverein.de Montag bis Freitag 8.30 – 13.00 Uhr Montag bis Donnerstag 14.00 – 16.00 Uhr bauverein.de EINFACHER, SCHNELLER, BEQUEMER Ihr Kontakt zum Bauverein

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